Lerninhalte
Merkmale der Lerninhalte
- Unsere Arbeit verbindet unsere Leidenschaft/Faszination für den menschlichen Körper und seine Funktions-Adaptionsweise, ebenso wie die Leidenschaft zur Wissenschaft, die versucht, dies zu verstehen und zu erklären. Ziel ist es, tiefe Einblicke in die Wissenschaft der Leistungsphysiologie zu erarbeiten und in eine „praktisch nutzbare Form“ zu bringen.
- Trainingspraktische Methoden und -ansätze zur Optimierung der sportartspezifischen Performance von Athleten.
- Die umfassendsten sportphysiologischen und trainingswissenschaftlichen Vertiefungen auf Basis des gegenwärtigen wissenschaftlichen Standes im DACH-Raum.
- Lerninhalte werden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Experten ihrer Gebiete (Professoren, Doktoren, Coaches, etc.) regelmäßig aktualisiert und vertieft, für einen der hochwertigsten und aktuellsten Lehrgänge auf dem Markt.
Innerhalb unserer Lehrgänge sowie Artikel-Seite werden regelmäßig Experten-Interviews sowie Gast-Vorlesungen eingebunden!


















Folgend findet ihr eine stichwortartige Übersicht der behandelten Themen im Lehrgang „Advanced 2“. Für mehr Infos einfach auf die Themenüberschriften klicken und das Drop-Down öffnen. ACHTUNG: Lerninhalte variieren je nach Lehrgang! Nicht jede Ausgangssituation und Zielsetzung erfordert die selben Inhalte. Für genaue Unterschiede zwischen den Lehrgängen wird auf die persönlichen Beratungsgespräche verwiesen.
- Anatomische Terminologie;
- Das Skelettale-System;
- Das Skelettmuskel-System;
- Funktionelle Anatomie im Trainingskontext;
- Anatomische Bewegungsanalyse in der Praxis;
- Artikulierende Gelenkflächen im Glenohumeralgelenk (Biomechanik und passive/aktive Stabilisation)
- Momentdrehachsen im Humeroskapulargelenk
- Gelenkkapsel und Bandapparat im Glenohumeralgelenk
- Das „subakromiale Nebengelenk“
- Das Schulterblatt-Thorax-Gelenk (Biomechanik und passive/aktive Stabilisation)
- Schulterblatt-Schultergürtel-Bewegungsradien/-Ausmaß
- Das Sternoklavikulargelenk (Biomechanik und passive/aktive Stabilisation)
- Das Akromioklavikulargelenk (Biomechanik und passive/aktive Stabilisation)
- Knöcherne Strukturen im Hüftgelenk; proximaler Femur; (biomechanische Hintergründe und Auswirkungen)
- Ausrichtung von Femurkopf und Hüftpfanne (biomechanische Hintergründe und Auswirkungen)
- Bandapparat, Gelenkkapsel und Gelenklippe im Hüftgelenk;
- Individuelle Funktionen/Belastungen der Schenkel-Bänder
- Gelenkkapsel und Gelenklippe
- Grundlagen der Bewegung im Hüftgelenk
- Beanspruchung des Hüftgelenks; Einflüsse des CCD-Winkels
- Muskuläre Sicherung des Hüftgelenks (biomechanische Analyse von Muskelfunktionen)
- Das Femorotibialgelenk
- Wie können uns Betrachtungen der Gelenkanatomie dabei helfen, mechanische Bedingungen des Knies besser zu verstehen? Bsp. zur axialen Rotation der Tibia;
- Geometrische Eigenschaften und Bewegung der Femurkondylen und der tibialen Gelenkflächen
- Roll-Gleit-Mechanismus & biomechanische Bedeutung
- Gelenkkapsel und -höhle im Kniegelenk
- Menisken im Kniegelenk
- Das Femoropatellargelenk & biomechanische Bedeutung
- Bandapparat im Kniegelenk
- Stabilisierung des Kniegelenks in der Sagittalebene & axiale Stabilisierung des Kniegelenks
- Die Kreuzbänder & biomechanische Bedeutung
- Strecker, Beuger & Rotatoren im Kniegelenk: anatomisch biomechanisch analysiert
- Anatomisch-funktionelle Unterteilung des Fußskeletts
- Bewegungsachsen und Bewegung im Fuß
- Normen des Bewegungsumfangs innerhalb der einzelnen Achsen
- Grundlegende Kraftableitung im Fuß
- Das Fußgewölbe
- Aktive und passive Verspannung der medialen/lateralen Längswölbung;
- Aktive und passive Verspannung des Quergewölbes (anteriorer Bogen und transversale Querwölbung)
- Genauere anatomisch-biomechanische Analyse der Gelenke im Fuß; Fokus OSG, USG und Chopart-Gelenk;
- Ligamente im OSG
- Ligamentöse Strukturen des Rück- und Mittelfußes im Überblick
- funktionell gekoppelten Bewegungen von Talus, Calcaneus, Os naviculare und Os cuboideum:
- Räumlich-strukturelle Organisation der Unterschenkelmuskulatur
- Muskuläre Funktionen je nach Achsenlage im Sprunggelenkkomplex; eine anatomisch-biomechanische Analyse
- Kinematische Größen (Geschwindigkeit, Beschleunigung)
- Trägheit, Masse, Gewicht, Kraft
- Newtonsche Gesetze
- Hebelgesetz und Drehmoment
- Kraftwandler und Getriebe
- Erhaltungssätze
- Integration physikalischer Grundlagen in die Bewegung des menschlichen Körpers
- Zentrale biomechanische Größen
- Grundzüge der Gelenkbewegungen
- Drehmomente und Hebelarme am Bewegungsapparat
- Muskeln, Drehmomente, Gelenkbelastung
- Trigonometrische Hilfsmittel und Vektor-Addition
- Anatomische Grundlage der Kraftentwicklung im Muskel
- Gleitfilament Theorie und Querbrückenzyklus
- Krafterzeugung, parallele und serielle Sarkomere
- Drei-Filamenten-Sarkomer-Modell; Titin
- Längen-Kraft-Relation
- Geschwindigkeits-Kraft-Relation
- Muskel-Sehnen-Einheit
- Muskelarchitektur; Fiederungswinkel
- Laterale Kraftübertragung
- Gelenkwinkelabhängige Muskelkräfte und muskuläre Hebelarme
- Lasten, Hebelarme und Drehmomente
- Grenzen mechanischer Modelle des Bewegungsapparates
- Schwerpunkt und Gleichgewicht
- Widerstand und Muskelbelastung im Training
- Kraftkurven und Widerstandsprofile
- Strukturelemente von Trainingsmaschinen und deren Mechanik
- biomechanische Wirkung von Trainingsmaschinen
- Widerstandsprofile
- Kinematische Ketten
- Wie man Schwachpunkte einer Bewegung erkennt
- Sticking-Points
- Allgemeine Kompensationsbewegungen
- Kompensationsstrategien in der Kniebeuge
- Kompensationsstrategien beim Kreuzheben
- Kompensationsstrategien beim Bankdrücken
Erweiterungen des klassischen Gleitfilament-Modells aus moderner Forschung
- Evaluierung muskulärer Krafterzeugungspotenziale
- Dynamik des Fiederungswinkels & Gearing-Effekte
- Aktivitätsabhängige Kraft/Längen Relation
- Dynamik der Muskel-Sehnen-Einheiten und dessen biomechanische Auswirkungen
- Historische Konzepte zu den Beziehungen zwischen Nerven und Muskeln
- grundlegende Struktur und Funktion des Nervensystems
- Gehirn; Grundlegender Aufbau
- Rückenmark; Grundlegender Aufbau
- Peripheres Nervensystem
- Aufbau von Neuronen Kommunikation
- Neuronen-Typen
- bioelektrische Aktivität
- Elektrisch geladene Teilchen (Ionen)
- Ionenkanäle und Pumpen
- Ionen-Bewegungen und Membranpotentiale
- Aktionspotentiale
- Erregungsweiterleitung
- Neuronale Synapsen
- postsynaptische Potentiale
- Neurotransmitter
- Prinzipien neuronaler Netzwerke
- Historische Entwicklung der Reiz-Kontraktions-Kopplung
- Neuromuskuläre Endplatte
- DHPR-RyR-Interaktion
- Calcium-Troponin-Interaktion
- Calcium-Clearance
- Reiz-Stoffwechsel-Kopplung
- Fasertypunterschiede im Calciumhaushalt
- Aufbau
- Innervation
- motorische Einheiten
- Skelettmuskelfasertypen
- Aufbau
- Erregungsbildung und Erregungsausbreitung
- autonome Kontrolle
- Elektromechanische Kopplung und Kontraktion
- Aufbau
- Innervation
- Kontraktion und Relaxation
- Tonusregulation
- Rekrutierung und Derekrutierung von motorischen Einheiten
- Neuromodulation
- Anatomische und funktionelle Motoneuron-Pools
- Frequenzcodierung bei körperlicher Aktivität
- Motorische Kontroll-Schemen
Bewegungskontrolle und Steuerung
- Embryologische Entwicklung des ZNS
- Hauptregionen und grundlegende Funktionen des adulten Gehirns (Hirnstamm, Medulla oblongata, Pons, Kleinhirn, Mittelhirn, Formatio reticularis, Hirnnerven, Zwischenhirn, Thalamus, Hypothalamus, Großhirn, Kortex, präfrontaler Kortex, Basalganglien, limbisches System)
- Rückenmark; Propriozeption und Reflexe
- Alpha-Motoneurone
- Muskelrezeptoren und Propriozeption
- Absteigende motorische Bahnen
- Organisation des motorischen Kortex
- Bewegungscodierung vom primär motorischen Kortex
- sekundär-motorische Areale
- Hirnstamm; Halte- und Stützmotorik
- Baslaganglien (Verschaltungen und Funktionsprinzip, dopaminerge Regulation)
- Kleinhirn (Aufbau, Verschaltung und Funktionsprinzip, antizipatorische Funktionen)
- Handlungsantrieb und Entscheidungsfindung
- Informationsverarbeitungsansätze (closed loop Modelle, Open-Loop Modelle, Generalisierte motorische Programme…)
- Systemdynamische Ansätze
- Eigenschaften und Funktionen lebender Systeme
- Leben als ein offenes System mit innerem Milieu
- Anforderungen an menschliches Leben
- Zellmembran & Membrantransport
- Zellverbindungen
- Zellorganellen (Zellkern, endoplasmatisches Retikulum, Golgi Apparat, Lysosomen, Proteasomen, Peroxisomen, Mitochondrien, Zytoskelett)
- Ist die Zelle eine Maschine?
- Chemische Struktur der DNA
- Basenpaarung
- Organisation der DNA
- Molekulare Basis der Vererbung
- Zellzyklus und Regulation
- Genexpression (Transkription, Translation) und Proteinfaltung
- Regulation der Genexpression
- Epigenetische Regulation der Genexpression
- Posttranskriptionelle und translationale Regulation durch kleine RNAs
- Genetische Grundlage der Evolution, Vererbungsregeln und Chromosomentheorie
- Sexuelle Reproduktion, Meiose und Vererbung
- Mutationen
- Natürliche Selektion (Sexuelle Selektion, Evolutionäre Fitness…)
- Artenbildung
- Evolution als Verständnisgrundlage der Biologie
- Stress als biologisches Konzept
- Homöostase
- Stresssysteme (HPA-Achse und autonomes Nervensystem)
- Stressreaktion und Stress-Effekt
- lokaler und systemischer Stress
- Superkompensation vs Signaltransduktion
- Signaltransduktion als Basis körperlicher Reaktion und Adaption
- Lokaler Stress, Gewebeanforderung und Anpassung
- Prinzip der Signaltransduktion von Trainingsreizen (Signalwahrnehmung,Weiterleitung und Reaktion)
- Regulation der Gentranskription, Translation, Proteinabbau
- Grundlegende Mechanismen und Signaltransduktionswege für:
- Ionotrope Rezeptoren
- G-Protein gekoppelte Rezeptoren
- Adenylatzyklase und Wirkung von cAMP
- Phospholipase C, IP3 und DAG
- Katalytische Rezeptoren
- Guanylatzyklasen
- Rezeptor-Serin/Threoninkinasen
- Rezeptortyrosinkinasen
- Ras-MAPK-Pfadweg
- PI3-Kinase Signalpfad
- Rezeptoren mit assoziierten Tyrosinkinasen (JAK-STAT-Weg)
- Kernrezeptoren
- kontaktabhängige Zellkommunikation
- Interaktion zwischen extrazellulärer Matrix und Membranproteinen
- Informationsverarbeitung in Signalkaskaden-Netzwerken
- Kompartimentierung und Skaffoldproteine
- Dynamik der Signaltransduktion; Desensibilisierung
- Komplexität der Signaltransduktion; Isoformen
- Biomolekulare Kondensate
- Funktionen des ANS
- Organisation des ANS (sympathisch/parasympathisch)
- chemischen Botenstoffe des ANS und Molekulare Wirkung
- sympathisch-noradrenerges-System
- sympathisch-cholinerges-System
- sympathisch-adrenales-System
- Viszerale Reflexe
- Zentrale Kontrolle des ANS
- Eigenschaften von Peptidhormonen, Aminosäurederivaten und Steroidhormonen
- Wirkprinzipien von Peptidhormonen, Aminosäurederivaten und Steroidhormonen
- Hormonelle Regelkreise und hierarchische Kontrolle
- Hormone des Hypophysenvorder- und Hinterlappens
- hypothalamische Releasing- und Inhibiting-Hormone
- Endokrine Regulation des Wachstums und der Körpermasse
- Pankreashormone und (Kohlenhydrat-) Stoffwechsel
- Nebenniere & Koordination des Stoffwechsels
- Endokrine Regelung des Wasser- und Elektrolythaushalts
- Endokrine Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts
- Funktionen und Regulation von Sexualhormonen
- Purinerge Signalübertragung
- Fettsäurederivate; Eikosanoide (Prostanoide und Leukotrine)
- Stickstoffmonoxid
- Kinine (Bradykinin, Kallidin)
- Histamin
- Atome und ihre Bausteine
- Das Periodensystem der Elemente
- Elektronenschalen und Orbitale
- Chemische Reaktivität von Elementen
- Chemische Bindungen (Ionenbindungen, Kovalente Bindungen, Metallbindungen)
- Intermolekulare Wechselwirkungen durch Wasserstoffbrücken
- Säuren und Basen
- Die Entstehung der Elemente
- Chemische Bestandteile des Lebens
- Bildung einfacher organischer Moleküle und Makromoleküle
- Wichtige Biomoleküle (Kohlenhydrate, Aminosäuren und Proteine, Lipide, Nukleotide und Nukleinsäuren)
- Thermodynamik und Leben
- Potenzielle und kinetische Energie
- Energieänderungen bei chemischen Reaktionen
- Enzyme als Katalysatoren biochemischer Reaktionen
- Energietransfer in lebenden Systemen durch ATP
- Energienutzung in lebenden Systemen
- Redoxreaktionen im Energiestoffwechsel
- Photosynthese
- Wie durch Zellatmung Energie aus Nährstoffen gewonnen wird
- Energiesysteme zur ATP-Generierung
- Glykolyse
- Oxidation von Pyruvat zu Acetyl-CoA
- Citratzyklus
- ATP-Synthese durch oxidative Phosphorylierung (Funktionsweise und Triebkraft der ATP-Synthase, Elektronentransportkette als Protonenpumpe, Redoxpotentiale der Elektronentransportkette)
- Abbau von Proteinen und Aminosäuren
- Fettsäureabbau; β-Oxidation
- Lactatbildung
- Transferphosphorylierung
- Regulation bei kurzfristig erhöhtem Energiebedarf
- Regulation bei längeren Ausdauerleistungen
- Regulation bei Nahrungsmangel
- Regulation im Anschluss an eine Mahlzeit
- Substratnutzung je nach Grad und Dauer der Belastung
- Regulation zentraler Stoffwechselwege im Training
- Nutzung von Glykogen und Regulation während des Trainings
- Trainingsinduzierte Glukoseaufnahme in der Skelettmuskulatur
- Nutzung von Fettsäuren im Training
- Regulation von Lipolyse und Fettstoffwechsels im Training
- Einfluss von Training auf den akuten Aminosäurestoffwechsel
- Anforderungen an die Leber während des Trainings und Regulation des Leberstoffwechsels
- Gefäßtonus und Kontrolle sowie Vasoaktive Faktoren
- Vasomotorische Regulation durch Kaliumkanälen
- zentrale Kontrolle des Gefäßtonus
- Endothel-abhängige Kontrolle des Gefäßtonus
- intrinsische (lokale) Prozesse zur Regulierung des Gefäßwiderstandes
- Weiterleitung vasomotorischer Reaktionen
- Ursachen der Belastungshyperämie
- Funktionelle Sympatholyse
- Steigerung des Herzzeitvolumens bei körperlicher Aktivität
- Integrierte kardiovaskuläre Reaktion durch zentrale Kontrolle
- Temperaturregulation, Hautdurchblutung und Schwitzen
- Einfluss sportlicher Aktivität auf den Herzstoffwechsel
- Das respiratorische System bei sportlicher Aktivität
- Regulation der Ventilation
- Katecholamine
- Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse
- Wachstumshormon
- Blutzuckerspiegel während des Trainings
- Flüssigkeitshomöostase; Vasopressin–Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
- Männliche Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse; Testosteron
- weibliche Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse
- „Exerkine“ bei der akuten Reaktion auf Training
- Unterschiede zwischen schnellen und langsamen Fasertypen
- Beeinträchtigte Calciumfreisetzung bei Ermüdung
- Verringerte Calciumsensitivität bei Ermüdung
- Beeinträchtigte Querbrücken bei Ermüdung
- Muskelmembran-Erregbarkeit
- Akkumulation von anorganischem Phosphat
- Azidose, Milchsäure und Lactat
- Azidose und Muskelermüdung
- ATP, Mg2+ und ADP
- Glykogenmangel
- Bildung von ROS/RNS und Muskelermüdung
- Differenzierung zwischen peripherer und zentraler Ermüdung
- Spinale und supraspinale Ermüdung
- Neurochemische Hypothesen zentraler Ermüdung
- Rolle von Muskelafferenzen bei der Entstehung zentraler Ermüdung
- Ammoniak-Hypothese
- Gehirn-Glykogen
- Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Gehirns
- Potenzielle Rolle von Laktat
- Potenzielle Rolle von Zytokinen
- Konzept der kritischen Muskelermüdung
- Konzept der sensorischen Toleranzgrenze
- Das zentrale Gouverneursmodell
- Das psychobiologische Modell
- Neurophysiologie der Anstrengungswahrnehmung bei körperlicher Aktivität
- Verbindung der Anstrengungswahrnehmung, homöostatischer Afferenzen und der Wahrnehmung von Ermüdung
- Mögliche Rolle der Interozeption bei zentraler Ermüdung
- Einfluss von kognitiver Ermüdung auf die motorische Leistungsfähigkeit
- „Popping-Sarcomere“-Hypothese
- Gestörte Calciumhomöostase
- Inflammation
- Unterschiede zwischen Fasertypen
- Langandauernde Reduktion der Ca2+-Freisetzung
- Modell der kritischen Leistung
- kritische Intensität als Ermüdungsschwelle
- Neuromuskuläre Ermüdung bei isometrischen Kontraktionen (sub- & supra-kritisch)
- Neuromuskulären Ermüdung bei lokomotorischen sprint- und „all out“- Aktivitäten
- Neuromuskulären Ermüdung bei hochintensiver lokomotorischer Aktivität
- Neuromuskuläre Ermüdung bei anhaltender, lokomotorischer Aktivität unterhalb der kritischen Leistung
- Neuromuskuläre Ermüdung bei intermittierend hochintensiven Aktivitäten
- Neuromuskuläre Ermüdung im Krafttraining
- Einfluss der Trainingsmodalität auf die neuromuskuläre Ermüdung
- Einfluss des Kontraktionstyps
- Einfluss der Menge der Muskelmasse
- Psychologische Einflüsse auf die Ermüdung und Ausdauerzeit beim Training
- Neuromuskuläre Ermüdbarkeit in großen Höhen
- Neuromuskuläre Ermüdbarkeit bei hohen Temperaturen
- Individuelle Unterschiede in der Ermüdbarkeit
- Geschlechtsunterschiede in der Ermüdbarkeit
- Multifaktorielle Sport-Performance-Ermüdung (Einfluss von Technik, Kognitive Fähigkeiten und sportliche Entscheidungsfindung auf Sport-Performance-Ermüdung)
- Skelettmuskelstruktur und Zusammensetzung
- Wachstum des ganzen Muskels
- Wachstum der Faserbündel
- Skelettmuskelfaser-Hyperplasie
- Muskelfaser-Spaltung
- Skelettmuskelhypertrophie auf ultrastruktureller Ebene (Längenwachstum & radiales Wachstum)
- Sarkoplasmatische Hypertrophie
- myofibrilläre Hypertrophie (Myofibrillenhypertrophie und Myofibrillogenese)
- Satellitenzellen und die Theorie der myonukleären Domäne
- Kraftfähigkeit als geschwindigkeitsabhängiges Konzept
- Parallele und serielle Sarkomeraddition
- Muskelfasertypanpassungen
- Anpassung der lateralen Kraftübertragung
- Mechanisch Auswirkung und Dynamik des Fiederungswinkels
- Sehnenanpassungen
- Muskuläre Hebelarme
- Veränderung der Agonistenaktivität, Antagonistenaktivität und Synergistenaktivität
- Untersuchung kortikospinaler Anpassungen an Training
- Spinale Motoneuron-Erregbarkeit und Neuromodulation
- Retikulospinaler Trakt
- Prinzipien neuronaler Plastizität
- Plastizität auf spinaler und kortikaler Ebene
- Anpassungen der neuromuskulären Endplatte
- Zeitlicher Verlauf von strukturellen Muskel-Sehnen- und neuronalen Anpassungen
- Skelettmuskulatur
- Herzkreislaufsystem
- Respirationssystem
- Bewegungsökonomie
- Welcher Reiz stimuliert die Hypertropie im Krafttraining?
- mechanische Spannung
- metabolischer Stress
- Muskelschäden
- Primäre Trainingsvariablen im Hypertrophietraining
- Trainingsvolumen
- Trainingsintensität
- Trainingsfrequenz
- Trainingsauslastung
- Sekundäre Trainingsvariablen im Hypertrophietraining
- Range of Motion (ROM)
- Bewegungsgeschwindigkeit
- Widerstandsprofile und Kraftkurven
- Spezielle Trainingsmethoden (z.B. Dropsätze, forced reps, cluster sets)
- anaboler Effekt von Nahrungsprotein
- Die synergistische Beziehung von Widerstandstraining und Nahrungsprotein
- Ernährungsstrategien für maximalen Muskelaufbau
Spezifische Trainingsreize für:
- Radiales und longitudinales Muskelfaserwachstum
- Muskelfasertypwechsel
- lateralen Kraftübertragung
- Sehnen-Anpassung
- Intensitätsabhängige neuronale Anpassungen
- Aufgabenspezifische neuronale Trainingsanpassungen
- Geschwindigkeitsspezifität neuronaler Anpassungen
genauere Auflistung folgt zeitnah
- Wie kann motorisches Lernen optimiert werden und welche Rolle spielen Dinge wie Trainingsumfang, Spezifität und Variation.
- Mitochondrienbiogenese
- Angiogenese
- Muskelfasertypshifting
- mTOR als zentrale Schaltstelle
- mTOR-abhängige und unabhängige Signalwege
- Translationssteuerung
- Regulation und Aktivierung von mTOR
- Mechanosensing und Mechanotransduktion
- Aminosäureverfügbarkeit
- Ribosomale Biogenese
- Satellitenzellen
- Kapillarisierung
(folgt zeitnah) molekulare Basis neuronaler Lernprozesse wie:
- Lernabhängige synaptische Plastizität
- Kurzzeit-, Langzeitplastizität
- synaptische Faszilitierung & Depression
- Langzeitpotenzierung
- Langzeitdepression
- Mechanismen und Zeitdauer der Erholung peripherer und zentraler Ermüdung
- Neuromuskuläre Erholung nach maximalen isometrischen Kontraktionen
- Erholung nach submaximalen isometrischen Kontraktionen
- Erholung nach konzentrischen und exzentrischen Kontraktionen
- Repeated-Bout-Effekt
- Erholung nach „All out“/Sprint-Belastungen
- Erholung nach hochintensiven lokomotorischen Aktivitäten
- Erholung neuromuskulärer Ermüdung nach lokomotorischer Aktivität unterhalb der kritischen Intensität
- Erholung bei/nach intermittierend hochintensiven Aktivitäten
- Erholung nach Krafttraining
- Individuelle Unterschiede in der Erholung neuromuskulärer Ermüdung
- Geschlechtsunterschiede in der Erholung neuromuskulärer Ermüdung
- Sauerstoffverbrauch nach dem Training
- Das Herz-Kreislauf-System nach dem Training
- Wiederherstellung der Thermoregulation nach dem Training
- Wiederherstellung des Hydrationsstatus
- Glykogenresynthese nach dem Training
- Sekundäre Erholungsinterventionen (Passive vs. aktive Erholung, Wärme- und Kälteapplikation, Massage, Erholungsstrategien für das Gehirn)
- Angeborene und adaptive Immunität
- Das Immunsystem erkennt molekulare Strukturen
- Inflammatorische Reaktion
- Phagozyten und Phagozytose
- Komplement System
- Adaptive Immunität
- Lymphozyten- Reifung
- B- und T-Zell-Aktivierung
- Antikörper
- Wichtige Zytokine und Chemokine
- Erkennung von Muskelschäden und Leukozyten-Rekrutierung
- Das Komplement-System bei körperinternen Gewebeschäden
- Satellitenzellenaktivierung
- Erste Welle der Immunzellen; Neutrophile
- Zweite Welle der Immunzellen; Makrophagen und T-Zellen
- Dritte Welle der Immunzellen; Wechsel von pro- zu anti-inflammatorisch
- Interaktion zwischen Muskel-ansässigen Zellen (FAPs, Satellitenzellen, Immunzellen, Endothelzellen, Pericyten)
- Immunreaktion abhängig von der Schwere der Muskelschäden
- Nahrungsaufnahme
- Flüssigkeitsaufnahme
- Supplemente
Primäre und sekundäre Trainingsprinzipien und deren sportbiologische Hintergründe:
- Prinzip der Spezifität
- Prinzip der individuellen Unterschiede
- Prinzip der progressiven Belastungssteigerung (Overload)
- Prinzip des trainingswirksamen Reizes
- Prinzip der Variation
- Prinzip der Reversibilität von Trainingsanpassungen (maximalen Sauerstoffaufnahme, kardiovaskulären Anpassungen, ventilatorischen Funktion, Skelettmuskelstoffwechsel, Muskelmasse, Faszikellänge und Querschnitt, Zytoskelett-Anpassungen, Zellkerne und epigenetischen Modifikationen, Sehnen-Anpassungen, Willentliche Aktivierung, motorische Fertigkeiten)
- Analyse der Sport-Anforderungen
- Key-Performance-Indikatoren
- Bedarfsanalyse anhand von Profilen
- Kraft-Geschwindigkeits-Profile
- Kraft-/Leistungs-/Geschwindigkeits-Ausdauer-Profile
- Interne Kraft- Leistungsindikatoren und trainingsbedingte Anpassung
- Interne Ausdauer- Leistungsindikatoren und trainingsbedingte Anpassung
- Kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining
- Langfristige Wechselwirkung zwischen Ausdauer- und Krafttrainings-Anpassungen
- Interferenzen jenseits von Kraft- und Ausdauertraining
- Kann Krafttraining mit sich selbst interferieren?
- Interferenzen im Training für spezifische Kraftanpassungen
- Einflüsse von neuromuskulärer Ermüdung auf Bewegungskontrolle- und Lernen
- Bewegung unter Schmerz
- retroaktive Interferenz bei motorischem Lernen
- Kontextinterferenz
- Hierarchische Struktur und Ebenen der Periodisierung
- Gängige Periodisierungsmodelle
- Wichtige historische Hintergründe des Periodisierungskonzeptes
- Eigenschaften, Funktion und Zielsetzung einer wissenschaftlich fundierten Trainingsperiodisierung
- Mikromanagement; Planung von Mikrozyklen
- Integration von Trainingseigenschaften über Mikrozyklen
- Progression über Mikrozyklen
- Gestaltung einer Trainingseinheit
- Trainingsplanung als adaptives System
- Erfassung der akuten Trainingsbelastung
- Erfassung interner Belastung
- Erfassung externer Belastung
- Subjektives vs. Objektives Monitoring
- Kontextspezifische Individualisierung der Trainingsvorgaben
- Erfassung von Trainingseffekten
- Erfassung von Erholtheit, Ermüdung und Regenerationsbedarf
- Erfassung des Trainingsfortschrittes
- Steuerung der Trainingsprogression
- Erfassung der akuten Trainingsbelastung
- Erfassung interner Belastung
- Erfassung externer Belastung
- Subjektives vs. Objektives Monitoring
- Kontextspezifische Individualisierung der Trainingsvorgaben
- Erfassung von Trainingseffekten
- Erfassung von Erholtheit, Ermüdung und Regenerationsbedarf
- Erfassung des Trainingsfortschrittes
- Steuerung der Trainingsprogression
sportspezifische Trainingsplanung
- Trainingsplanung für Muskelaufbau
- Trainingsplanung im Kraftsport
- Trainingsplanung im Ausdauersport
- Sport-unterstützendes Kraft und Konditionstraining
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